Projekt "Förderverein für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung", Köln (2002)
Initiator und Gründungsmitglied
Die ausschließliche Ausrichtung auf öffentliche Zuschüsse kann in Zeiten des "knappen Geldes" schnell zu existenziellen Gefährdungen führen. Mit der Gründung des Fördervereins wurde ein Sicherungsinstrument für den Erhalt des Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung geschaffen. Darüber hinaus können kleinere Projekte z.B. Untersuchungen zur Falleignung, zum Kostenvergleich oder zu neuen Methoden, wie dem Family Group Conferencing, finanziert werden.

